Im Ort einkaufen

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Für Henstedt-Ulzburg ist der Vorschlag: 
3.31683
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Mittelwert: 0,32 (101 Bewertungen)

So bleibt mehr Geld im Ort.

Status: 
offen

Kommentare

Setzt aber auch voraus, daß der Einzelhandel im Ort sowohl hinsichtlich Sortiment, als auch bei Beratung (Warenkunde) und Öffnungszeiten "liefern" kann(Pendler schaffen es vielfach nicht bis 18:30 Uhr, und wir haben viele Pendler!). Wenn man dann hetzen muß, um bis 18:20 Uhr noch in einen Laden zu kommen, dort dann der gewünschte Artikel weder vorhanden noch lieferbar ist ("ich kann es besorgen und und in 3 Tagen liefern" klingt dann besser als "haben wir nicht.") oder sich die Beratung auf das Vorlesen der Verpackungsbeschriftung beschränkt, gibt man dem Kunden reihenweise Argumente gegen den örtlichen Kauf und treibt den Kunden in die City HH oder die großen EKZ oder in die marktführenden Webshops.
Bei Büchern funktioniert es lokal in H-U schon super, dank eigenem Webshop, der alles kann; man muß nur die Gewöhnung an den großen gelben ablegen...
Gut wäre sicherlich, wenn sich der Einzelhandel stärker koordinieren würde, um Sortiments- und Servicelücken übergreifend zu identifizieren. Beispiel: Neulich wusste der Supermarktmitarbeiter nicht, welches Mehl man für Pasta braucht, war schlußendlich dann auch nicht im Sortiment.
Gäbe es nun ein Internetportal, wo sowohl der Händler als auch Kunden eintragen können, was vermisst wurde, so wären die Lücken transparent und jeder Händler kann selbst sein Sortiment um solche Verkaufsideen ergänzen oder auch nicht, wenn es als wenig lohnend angesehen wird. Wer sein Sortiment dann vervollständigt hat, könnte seinen Namen mit den "Vermisstmeldungen" verknüpfen, dann können Kunden sehen, wo man nun überall hingehen kann, oder ob man weiterhin auswärts oder online kaufen muß.
Auch ein Öffnungszeitenregister wäre hilfreich.

Da die vielen Ketten und Discounter ja nicht nur ortsansässig sind und auch mit geringen Margen arbeiten, wird dies wohl nur marginale Auswirkung auf den anteiligen Gewinn für uns haben. Die Inhabergeführten Geschäfte sind ja leider zwangsweise auf dem absteigenden Ast. Aber natürlich ist der Vorschlag richtig (think global; buy local). Wer braucht schon wirklich Milch und Mineralwasser aus Süddeutschland oder Nachbarländern?/!

Mir ist es sehr wichtig hier vor Ort einzukaufen und die ortsansässigen Geschäfte zu unterstützen. Aber ich ärgere mich häufig über völlig veraltete Öffnungszeiten und lange Mittagspausen, oder am Besten: Mittwochs geschlossen!! So ist kein Blumentopf zu gewinnen!