Nächtlichen Verkehrslärm reduzieren durch Tempo 30

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Für Henstedt-Ulzburg ist der Vorschlag: 
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Lärm macht bekanntlich krank. Daher sollte die Höchstgeschwindigkeit in der Zeit von 22 Uhr bis 5 Uhr innerhalb der Gemeinde von 50 Kilometer je Stunde auf 30 Kilometer je Stunde reduziert werden. Durch die Begrenzung verringern sich neben dem Lärm auch die Schadstoffe bzw. CO2 Emission sowie die Unfallgefahr. Für die Einwohner verbessert sich die Wohnqualität und deren Gesundheitsgefährdung wird reduziert!

Nach einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte der nächtliche Lärmpegel 40 Dezibel nicht überschreiten.
- Umsetzungszeitraum: kurzfristig
- Kostentendenz: gering
- Zuständigkeit: Gemeinde

Status: 
offen

Kommentare

Zumal in 2014 dank A7-Bau vermehrt die Brummies bei uns durchbrausen werden. Wenn man das auch noch mit Blitzern kombiniert, wird sich schnell rumsprechen, daß H-U den LKWs das Problem auch nicht abnehmen möchte... :-)

Für mich wäre die kontrollierende Einhaltung von 50 km/h schon ausreichend. Gerade nächtens wird hier so mancher zum Orts-Schumi. Gerne mobile oder auch stationäre Blitzer. Damit man nicht mit 50 km/h noch schimpfend überholt wird innerorts.

Lärm macht krank!
Das ist völlig richtig, und trifft besonders nachts zu, wenn Geist und Körper sich von den täglichen Strapazen erholt.

Aber wo kein Kläger, da kein Richter, da keine Moral ...

Leider würde man dann auch länger durch den Ort fahren müssen... und die "Raser" stoppt es auch nicht. Ich bin für den Vorschlag von Moorlander. Verstärkte Kontrollen seitens der Polizei, um die schlimmsten Raser herauszufischen wären begrüßenswert.