Autobahn-Anbindung nahe Alveslohe schaffen

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Für Henstedt-Ulzburg ist der Vorschlag: 
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In der Nähe von Alveslohe (Gut Kaden) soll eine Autobahn-Anbindung geschaffen werden.

Status: 
offen

Kommentare

Vor einigen Jahren haben die Kreise Pinneberg und Segeberg ein Gutachten über weitere Anschlussstellen Alveslohe und Ellerau in Auftrag gegeben. Ergebnis negativ. Beide Gemeinden waren aus verständlichen Gründen auch nicht von dieser Idee begeistert. Im Rahmen der Erweiterung der A7 auf 6 Fahrstreifen wird es keine weiteren AS geben weil auch die AS-Abstände zu kurz würden, so die Aussage der Deges am 21.11.2013.

Bei der ursprünglichen Planung der Ausfahrt Nummer 19: Henstedt-Ulzburg bzw. Kaltenkirchen Süd wurden Überlegungen angestellt, an dieser Stelle eine Verbindung zur B4 zu schaffen - dann aber verworfen. Wesentlicher Widerstand kam aus Alveslohe. Jetzt ist bekannt (s.o.), dass bei Kaden bzw. Norderstedt keine neuen Anschlussstellen realisiert werden.
Fakt ist, dass die Kadener Chaussee eine viel befahrene Ost-West Verbindung darstellt zwischen der Bundesstraße B4 und allen Ortschaften, die östlich der Autobahn A7 liegen - und auch den Industriegebieten östlich der A7 (Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen ). D.h.: Am Ende der Kadener Chaussee (Birkenau) fließt der Verkehr über die Hamburger Straße durch Ulzburg.
Welchen Sinn macht es, eine Autobahn zu ertüchtigen, ohne die Funktion der Anschlussstellen zu überprüfen?
Nach Wegfall von Kaden ist das für die Ausfahrt 19 erforderlich!
Ich bin davon überzeugt, dass sowohl Henstedt-Ulzburg als auch Alveslohe davon profitieren würden, wenn der vorhandene Anschluss Nummer 19 nach Westen bis zur Bundesstraße B4 verlängert würde (es geht um etwa 3 Kilometer Neubaustrecke).