Feste Radarkontrollen an Hamburger Straße und Norderstedter Straße aufstellen

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Für Henstedt-Ulzburg ist der Vorschlag: 
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Ich schlage vor, feste Radarkontrollen auf den Hauptstraßen Hamburger Straße und Norderstedter Straße aufzustellen und dadurch einen kleinen Beitrag zur Sicherheit im Ort beizutragen und auch Geld in den Haushalt zu bekommen.

Status: 
offen

Kommentare

Ein Starenkasten könnte auf der Hamburger Straße ob der vielen Staus leicht Staub ansetzten.
Auf der Norderstedter Straße hingegen, aus Richtung Henstedt kommend, kurz vor der Einmündung Dammstücken aufgestellt, hätte man eine "Gelddruckmaschine".

Sie nennen als Ziel Einnahmeerhöhung (also Abzocken des Bürgers). Dies funktioniert mit stationären Radarfallen aber nicht, da die Standorte naturgemäß bekannt sind. Zudem sprechen auch die Fakten keineswegs für die "Notwendigkeit" neuer Kontrollen: im Kreis Segeberg werden bei mobilen und stationären Radarkontrollen durchschnittlich 1,5% der gemessenen Fahrzeuge einer Ordnungswidrigkeit überführt - lächerlich wenig, was die Mär von den unzähligen Rasern nicht gerade unterstützt.

@SHolowaty
Es ist doch gut, wenn ein Standort bekannt ist. Dann wird dort mit Bedacht gefahren. Deshalb sollte in Gefahrenbereichen auch ein Starenkasten aufgestellt werden, um diese zu entschärfen. Die Einmündung Dammstücken ist m.E. ein solcher Gefahrenbereich.

@SHolowaty
Abzocke der Bürger ist es erst, wenn der Blitzer bei einer Geschwindigkeit von 30 blitzen würde bei erlaubten 50... Wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, wird auch nicht geblitzt! In HH sind teils bei 50 die Blitzer so eingestellt, dass sie ab 60 blitzen, also Tolleranzspielraum ist möglich.

Ein Konzept mit der Polizei zur stetigen Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzung in H-U würde ich fest installierten Kästen vorziehen.

Damit noch mehr Staus aufkommen? Hier staut es sich aufgrund der Ampelschaltung eh schon genug!!!

Der Vorschlag ist im Prinzip richtig, die Begründung des "Kater Paul" allerdings haarsträubend.
Radarkontrollen, egal ob mobil oder stationär, sollten nicht zur Geldbeschaffung dienen, sondern zur Gefahrenprävention und zur Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeiten anhalten. So wird ein Schuh daraus.

Die Norderstedter Straße ist nun ganz sicher keine Rennbahn. Anders sieht es bei der Hamburger Straße aus. Hier wird täglich die 150 km/h-Marke locker überschritten.

@Bürger
Bis zu Ihrem 4. Satz gebe ich Ihnen vollkommen recht. Aber von da an glaube ich Ihnen ... nicht ...!
(von der Moderation geändert)

Radarkontrollen dienen der Verkehrssicherheit und der Reduzierung des Verkehrslärms und sind keine Gelddruckmaschinen sprich "Abzocke"!!! Daher sind Radarkontrollen unverzichtbar, wenn man die Vielzahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen in HU eindämmen will. Wer sich einen Überblick über die Ist-Situation verschaffen will, dem wird empfohlen, die Messung der mobilen Geschwindigkeitsanzeigen sich anzusehen. Es sind seit geraumer Zeit zwei neue Exemplare im Einsatz; eines davon steht derzeit in der Kranichstr. / Höhe Storchenring.

Unsere hiesige Polizei hat weder die Gerätschaft noch das Personal um zusätzliche mobile Tempokontrollen durchzuführen. Und die Anzahl der Messungen der Verkehrswacht werden von allen Seiten im Kreis Segeberg bemängelt.
Im gesamten Bereich unserer Gemeinde wurde im Zeitraum 01.01. - 25.08.2013 genau 18 Mal geblitzt, dass bedeutet im Durschnitt rund 2,3 Mal im Monat. Bei der Vielzahl der täglichen Geschwindigkeitsüberschreitungen "ein Tropfen auf dem heißen Stein". Stationäre Kontrolleinrichtungen wären daher sinnvoll und zugleich auch eine Dauerlösung. Die Hamburgerstraße bietet sich hierfür in beiden Richtungen an (Höhe Abschiedskoppel), da hier außerhalb der Rashhour die Raser unterwegs sind! Zudem ist die Hamburgerstraße wohl die befahrenste Straße in der Gemeinde.

Also Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in Höhe der Abschiedskoppel an der Tagesordnung.

Als hier mal die Messanzeige (zweistellige Anzeige) hing war 99 km/h in den Abend- Nacht und Morgenstunden keine seltenheit.

Natürlich soll es der Prävention dienen und nicht als Abzocke dargestellt werden. War etwas dumm formuliert.

In Lentförden steht ein "Starenkasten". Die ortskundigen
Autofahrer fahren zügig bis kurz vor den "Blitzkasten", bremsen ab und fahren mit angepasster Geschwindigkeit am "Starenkasten" vorbei. Danach fahren sie zügig weiter. Nur Ortsfremde werden mit erhöhter Geschwindigkeit geblitzt.
Aber es stimmt, die Einmündung "Dammstücken" in die "Norderstedterstraße"ist eine Gefahrenstelle. Hier könnte ich mir gut eine Ampelanlage oder einen Kreisel vorstellen. Einige Verkehrsunfälle hat es an dieser Einmündung schon gegeben. Die Norderstedterstraße wird werktags bestimmt von 10 - 12 000 Fahrzeuge befahren. Viele Autofahrer die im Berufsverkehr vom Rhen kommend die Norderstederstraße Richtung Henstedt benutzen, biegen Dammstücken ab, um zur Hamburgerstraße zu fahren. Dadurch können die Fahrzeuge von Dammstücken nicht nach links Richtung Henstedt abbiegen und es entsteht ein Stau. Und die vom Rhen oder Kiefernweg kommenden Fahrzeuge die Richtung Henstedt fahren, sind auch nicht langsam. Es ist schon schwierig dort abzubiegen.

Mir würde ein Blitzer an der Ampel Hamburger Straße/Dammstücken, der beim Überfahren einer roten Ampel blitzt, reichen. Es vergeht fast kein Morgen und kein Abend, an dem nicht ein Auto bei rot über diese Ampel rast. Oft fahren die Autos noch, wenn die Fußgänger schon grün haben.

Gute Idee, aber nur wenn das eingenommene Geld auch tatsächlich in die Gemeindekasse fließt.

Wenig sinnvoll, da die gemeinten Kraftfahrer bestenfalls im Bereich der Radarerfassung sich an die Vorschrift halten. Besser sind mobile Einrichtungen die immer an anderen Streckenabschnitten stehen sollten.

Dann aber bitte auch permanent und zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten...