Ungenutzten Fahrradständer nutzen

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Für Henstedt-Ulzburg ist der Vorschlag: 
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Im rückwärtigen Bereich der alten Gemeindeverwaltung steht ein ungenutzter, überdachter Fahrradständer in tadellosem Zustand. Fahrradständer gleichen Typs befinden sich am Gymnasium.

Empfehlung: Den Fahrradständer der alten Gemeindeverwaltung als Ersatzteilspender oder Ergänzung für die kaputten Fahrradständer am Gymnasium verwenden.

Status: 
offen

Kommentare

Es hatte bisher auch keiner etwas dagegen, wenn AKN-Nutzer ihre Fahrräder dort abstellten. Es hat aber bisher keiner getan. Daran würde sich auch mit Fahrradboxen zukünftig nicht ändern.
Was in diesem Bereich gebraucht wird, sind PkW-Parkplätze.

Sorry, aber ich habe die Situation fast täglich vor Augen. Sie ist frustrierend.

1 - maximal 2 Miniparkplätze für Kleinwagen versus ungleich mehr sichere Möglichkeiten für Fahrradbenutzer in Schlagweite der AKN. Da sollten wir nicht alles dem Götzen KFZ opfern, sondern auch mal etwas an die denken, die sich auch anders bewegen wollen und ihr Hab und Gur Abends oder Morgens auch wieder finden wollen und im Ganzen.

Durch die Umwidmung in sicheren und abschließbaren Parkraum für etliche Räder würde sich auch das Nutzungsverhalten des Fahrradständers ändern.

@Moorlander:
Ich bin ganz auf Ihrer Seite, wenn Sie von dem "Götzen KFZ" sprechen.
Ich orientiere mich aber an dem, was ich tagtäglich sehe: Und das ist die Tatache, dass vorgenannte Fahrradstellplätze seit Jahren nicht genutzt werden.
Ganz im Gegenteil suchen tagtäglich kranke Menschen verzweifelt einen Parkplatz, um pünktlich zu ihrem Arzttermin zu erscheinen.

Damit die Fahrradplätze nunmehr besser genutzt werden, kann dieser Standort ja doch gerade in die Auswahl der geeingneten Plätze für abschließbare Fahrradboxen aufgenommen werden. Dadurch würde sich ja eine ganz neue Klientel erschließen (im wahrsten Sinne des Wortes). Wenn die Boxen dann woanders (näher an der AKN) aufgestellet werden können, dann steht einer anderweitigen Nutzung der alten Ständer wohl nicht im Wege, falls sie der Gemeinde gehören und überhaupt zur Disposition stehen.