Spielplätze verbessern

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Für Henstedt-Ulzburg ist der Vorschlag: 
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Henstedt-Ulzburg als familienfreundliche Gemeinde verfügt zwar über eine Vielzahl von Spielplätzen, jedoch sind diese meist mit ähnlichen oder vergleichbaren Geräten ausgestattet und bieten oftmals nur einer Altersgruppe Spielmöglichkeiten.

Dies führt dazu, dass viele Familien die Spielplätze wenig nutzen oder z.B. nach Norderstedt fahren. Beispiele für attraktivere Spielplätze finden sich hier reichlich (Dunantstraße, Moorbek-Park, Stadtpark ...).

Ich schlage vor, die Spielplätze einerseits attraktiver zu gestalten und andererseits Spielmöglichkeiten für verschiedene Altersgruppen zu kombinieren. Dies käme insbesondere Familien mit mehreren Kindern sehr zu Gute.

Mögliche Maßnahmen:
- Bestehende Spielgeräte für verschiedene Altersgruppen zusammenlegen durch Quertausch
- Auf den größeren Spielplätzen (z.B. Bürgerpark, Trotz, Dammstücken) je ein neues "besonderes", attraktives Spielgerät hinzufügen.

Orientierung oder vielleicht sogar Unterstützung kann hier sicherlich die Stadt Norderstedt bieten.

Status: 
offen

Kommentare

Sehr gut!!! Viele Spielplätze, die in den Baugebieten eingeplant wurden, werden nicht mehr genutzt. Die Kinder sind aus dem Alter heraus gewachsen bzw. haben die Familien reichlich eigene Spielgeräte für die Kinder. Bitte mehr Erlebnisspielplätze schaffen!

In der Übersicht über die Spielplätze taucht kein einziger Spielplatz auf, der für Kinder unter 3 geeignet ist.
Auf vielen Spielplätzen läßt sich im Sommer die Rutsche nicht nutzen, weil sie in Süd-West-Richtung liegt und glühend heiß wird.
Die neuen "stylischen" Spielgeräte z.B. im Suhlenkamp, Am Burgwall oder in der Schulstraße sind von Kindern unter 5 kaum noch zu nutzen, weil die Sprossenabstände nicht kindergerecht sind oder seltsame Verrenkungen erforderlich sind, um hinaufzugelangen...
Warum nicht traditionelle, ganz simple Klettergeräte? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese teurer als diese Designmodelle sind und die Kinder, die ich kenne, nutzen sie viel lieber.

Beim neuen Spielplatz an der kleinen Lohe sollte man den Zaun auch um die Querseite verlängern. Sonst spielen die Kids nämlich direkt auf dem Knick, der aber wohl privat ist und zudem kaputt getreten wird (Erde rieselt immer mehr in den Graben). Das ist wohl keine Knickpflege und auch unfair gegenüber den Anwohnern.